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Schneeglöckchen

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Blausternchen

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Krokusbad

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Stillleben

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Immer ist es Welt

Wir haben nie, nicht einen einzigen Tag,
den reinen Raum vor uns, in den die Blumen
unendlich aufgehn. Immer ist es Welt
und niemals Nirgends ohne Nicht: das Reine,
Unüberwachte, das man atmet und
unendlich weiß und nicht begehrt.

Rainer Maria Rilke

Morgenlicht

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liebsterawardVielen Dank liebe Monni für diese Auszeichnung. Dieser Beitrag wird der Einzige dieser Art bleiben, aber da er von einer Vierbeinerin kommt, und es so schöne Fragen sind, werde ich sie beantworten:

1. Was isst Du am liebsten: Huhn, Rind, Fisch, Schwein oder Truthahn?
Nicht von allem – ich bin Vegetarierin

2. Was sind Deine bevorzugten Jagdgründe? Wiese, Heuschober, Gebüsch oder Wald?
Am liebsten schieße ich meine Fotos draußen im Grünen

3. Was war Dein eindrucksvollstes Jagderlebnis und was hast Du da erbeutet?
Am eindrucksvollsten war es, als ich mit der Kamera vor den Augen gegen das Holz einer Pferdekoppel gerannt bin. Erbeutet habe ich kurz danach ein schönes Löwenzahnfoto.

4. Wie sieht Dein Lieblingsschlafplatz aus?
Kuschelig weich und warm

5. Schläfst Du lieber auf dem Rücken oder auf dem Bauch?
Weder noch – auf der Seite

6. Was ist Dein Lieblingspielzeug?
Eine Nikon D5000

7. Mit welchen Strategien überzeugst Du Deinen Versorger / Deine Versorgerin, dass Du noch Hunger hast?
Zuhause kümmere ich mich selbst um meine Nahrung, unterwegs werde ich unausstehlich, wenn ich Hunger habe

8. Was ist Dein Lieblingsgeruch?
Im Frühling rieche ich gerne Flieder, im Sommer Lindenblüten und ein warmes feuchtes Getreidefeld, nachts den Duft von Jelängerjelieber, im Herbst frisches Laub und im Winter liebe ich den Geruch von Holzfeuer

9. Bist Du Freigänger / Freigängerin?
Ja – noch habe ich nichts schlimmes angestellt

10. Wenn ja, welche Jahreszeit magst Du am liebsten?
Den Herbst

11. Wenn Du in eine andere Haut schlüpfen könntest, was für ein Tier wärst Du dann gerne und warum?
Ich wäre gerne ein Haubentaucher. Als kleiner Haubentaucher könnte ich auf dem Rücken meiner Eltern mitschwimmen und ich wäre das ganze Jahr über an meinem Lieblingssee

Tulpen

tulpenDunkel
War alles und Nacht.
In der Erde tief
Die Zwiebel schlief,
Die braune.

Was ist das für ein Gemunkel,
Was ist das für ein Geraune,
Dachte die Zwiebel,
Plötzlich erwacht.

Was singen die Vögel da droben
Und jauchzen und toben?
Von Neugier gepackt,
Hat die Zwiebel einen langen Hals gemacht
Und um sich geblickt
Mit einem hübschen Tulpengesicht.
Da hat ihr der Frühling entgegen gelacht.

Josef Guggenmos

Pracht in den kleinsten Dingen

baumstumpfDie meisten Menschen wissen gar nicht,
wie schön die Welt ist,
und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen,
in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart.

Rainer Maria Rilke

Blütenmeer

magnolien

Unser Wille ist nur der Wind, der uns drängt und dreht;
weil wir selber die Sehnsucht sind, die in Blüten steht.

Rainer Maria Rilke

Die ganze Welt

sommerblumen

Für die Welt bist du irgend jemand,
aber für irgend jemanden die ganze Welt.

Graffito